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Rezepte für Weihnachtsgebäck



 



Weihnachtsgebäck Rezepte

NussknackerDer Begriff Weihnachtsgebäck umfasst vielfältigste Leckereien zur Weihnachtszeit, so dass für bestimmt jeden etwas dabei ist. Neben Keksen und Plätzchen gehören auch der Stollen, Früchtebrot und Hefezöpfe dazu.

Weihnachtsgebäck unterscheidet sich in den Grundzutaten nicht von dem, was zu den anderen Jahreszeiten als Gebäck erhältlich ist. Allein durch die Verwendung der typischen Weihnachtsgewürze wird aus dem klassischen Gebäck ein Weihnachtsgebäck. Dazu gehören vor allem Zimt, Nelken und Lebkuchengewürz.

Fangen Sie doch schon vor dem ersten Advent mit dem Backen an. Zum einen wird es dann weniger stressig in der Weihnachtszeit. Zum anderen kommen Sie so schon in vorweihnachtliche Stimmung. In einer luftdicht verschließbaren Dose bleibt das Weihnachtsgebäck lange frisch.
Das Backen von Plätzchen und Co. gehört wohl zu den schönsten familiären Aktivitäten zur Weihnachtszeit. Ob jung oder alt, alle Familienmitglieder treffen sich in der Küche und können gemeinsam Teig kneten, ausstechen und Kekse backen. Dies verbindet und macht die Weihnachtszeit noch schöner. In den Läden ist das Weihnachtsgebäck zumeist schon ab Anfang Oktober erhältlich.

Zur Geschichte und Bedeutung des Weihnachtsgebäcks:

Schon in der vorchristlichen Zeit wurde Weihnachtsgebäck gebacken. Dies belegen Ausgrabungen und frühe bildliche Darstellungen.
Das uns heute bekannte Weihnachtsgebäck hat seinen Ursprung in mittelalterlichen Klöstern. Denn zur Erinnerung an die Geburt Jesu wurde erlesenes Gebäck gebacken und serviert. Vor allem die wohlhabenden Klöster haben dazu teure Gewürze aus dem Orient wie Zimt und Ingwer verwendet.
Vor allem der Stollen ist ein bekanntes Gebäck zur Weihnachtszeit, der an das zugedeckte Christuskind in der Wiege erinnern soll. Der wohl bekannteste und beliebteste Stollen ist der Dresdner Christstollen, der von Deutschland aus in die ganze Welt verschickt und nach einem genau vorgegebenen Rezept gebacken wird.

Der Name Plätzchen bedeutet nichts anderes als „flach geformter Kuchen“. Die Vielfalt an Plätzchen kennt keine Grenzen. So gibt es welche, die aus Mürbeteig hergestellt werden, dann ausgerollt und anschließend mit Ausstechformen oder wie Vanillekipferl per Hand geformt werden. Das jeweils zum Teig zugegebene Gewürz macht dann den Unterschied.
Viele Plätzchen werden daher auch nach einer Zutat benannt - zum Beispiel die Zimtsterne, Kokosmakronen oder Anisplätzchen.
Die Lebkuchen sind auch als Pfefferkuchen bekannt und sind größere Gebäckstücke aus einem dunklen Teig. Manche Sorten werden auch auf Oblaten gebacken.


Rezepte für Weihnachtsgebäck:

Marzipanstollen