Halloween wird jedes Jahr am 31. Oktober in
der Nacht vor Allerheiligen gefeiert.
Zu einem solchen Anlass kann man nicht nur den Tisch dekorieren,
sondern auch der ganze Raum in dem gegessen wird muss ausgeschmückt
werden. Ideal wäre ein großer Raum, der nicht mit vielen
Möbeln voll gestellt ist, wer noch alte Möbelstücke
hat benutzt diese um dem Raum eine „alte“ Stimmung
zu verleihen.
Damit das Zimmer dunkel ist, deckt man die Fenster und Türen
mit dunklem Stoff zu, aus weißem Stoff kann man dann kleine
und große Gespenster für die Tischdekoration formen.
Überall im Raum werden diese selbst gemachten Gespenster
und andere Grausamkeiten verteilt. Auch auf dem Tisch sind der
Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Doch im Mittelpunkt des Tisches steht natürlich der Kürbis.
Zuerst wird er ausgehüllt, dann kann man ihm mit einem Messer
ein Gesicht schnitzen. Wer will kann dem Kürbis ein nettes,
ein lustiges oder gruseliges Gesicht verpassen.
In die Mitte des Kürbis wird ein Teelicht gestellt, das flackernde
Licht man den Kopf noch unheimlicher und geheimnisvoller. Mit
Wackelpudding gefüllte Handschuhe symbolisieren Hände,
abgeschnittene Würstchen, mit Mandelplättchen am oberen
Ende, sowie Ketchup sehen im richtige Licht wie abgeschnittene
Hände aus. In ein mit Wasser gefülltes Glas können
Gummibärchen oder andere Süßigkeiten gelegt werden,
nach einiger Zeit weichen sie auf und werden größer;
das Ergebnis sieht gruselig aus. We will kann auch schwarze und
weiße Luftballons auf den Tisch legen und auf diese gruselige
Fratzen malen.
Ebenfalls unappetilich und gruselig, und somit bestens geeignet
für eine Halloweenparty sehen weich gekochte Nudeln mit Tomatensoße
aus.
Für die Anordnung des Geschirrs gibt es bei einem solchen
Anlass keine festen Regeln die eingehalten werden müssen.
Einzig sollten auf dem Tisch nicht zu viele Kerzen stehen, da
sie zu viel Licht und Gemütlichkeit ausstrahlen.