Der
Sekt wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erstmalig in Deutschland produziert, die Idee kam natürlich von einem Winzer der
in der Champagne gearbeitet hatte, so wurde der Sekt anfangs auch
nur nach der "méthode champenoise" hergestellt.
Da Champagner aber nur in der Champagne hergestellt werden darf,
hieß der hiesige Sekt Schaumwein nach traditioneller Flaschengärung.
Das Wort Sekt war eigentlich das deutsche
Wort für Sherry bürgerte sich aber schnell als deutsche
Bezeichnung für Schaumwein ein. Neben der Flaschengärung
wird heute auch häufig die Tankgärung durchgeführt.
Ein Sekt muss mindestens 3,5 Bar Überdruck aufweisen und einen Mindestalkoholgehalt von 10 Vol % haben. Der
Schwefeldioxidgehalt darf nicht über 185 mg/l liegen.
Der Sekt hat verschiedene gängige Geschmacksrichtungen:
mild (doux, dolce, sweet)
halbtrocken (demi-sec, abbocato, medium dry)
trocken (sec, secco (oder asciutto), dry)
extra trocken (extra dry, extra secco)
herb (brut, bruto)
extra herb (extra brut, extra bruto)