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Safran Gewürz wird aus einer Krokusart (Crocus savitus) gewonnen. Die in der Blüte befindlichen 3 aromatischen Stempelfäden werden getrocknet und als Gewürz verwendet.
Safran ist deswegen so teuer, weil es per Hand geerntet werden muss und für ein Kilo Safrangewürz ca. 1000 qm Anbaufläche benötigt werden. Safran riecht sehr aromatisch und schmeckt scharf und bitter, bei normaler Dosierung fällt der Geschmack aber nicht ins Gewicht.
Das Aroma und die Tatsache, das Safran die Gerichte intensiv goldgelb färbt macht dieses Gewürz so beliebt. Das Gewürz sollte in einem Metallbehälter aufbewahrt werden, damit das Safran vor Licht und Feuchtigkeit geschützt wird und sein intensives Aroma erhalten bleibt. Anbaugebiete von Safran sind der Mittelmeerraum, Iran aber auch Österreich.
Damit der aromatische Duft beim Kochen erhalten bleibt sollten die Safranfasern kurz eingeweicht und mit der Flüssigkeit erst gegen Ende des Kochvorganges zugefügt werden.
Achtung, Safran wird gerne gefälscht
angeboten, deshalb kaufen Sie den Safran nie gemahlen, sonst wird
Ihnen womöglich eine billige Kurkuma Mischung oder Färberdistel
untergejubelt.
Saflor oder Färberdistel färbt zwar das Gericht ähnlich
wie echter Safran, ist jedoch geruchlos. Die Blütenblätter
der Färberdistel lassen sich schon mit bloßem Auge
von den fadenförmigen Narbenlappen des Safrans unterscheiden.
Beim echten Safran müssen die Narbenschenkel ungefähr
zwei bis drei Zentimenter lang, trichterförmig eingerollt
und oben eingekerbt sein.
Gerne können Sie uns eine Gewürzbeschreibung senden.
Wir stellen diese dann in das Gewürze Portal. ::
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