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Für ein gutes Ratatouille ist die
Frische der Zutaten sehr wichtig. Bitte keine übergroßen,
geschmacklosen Früchte verwenden, sondern lieber kleinere,
zartere und davon dann – wenn nötig – entsprechend
mehr.
Die klassischen Bestandteile von Ratatouille
sind Auberginen, rote und grüne Paprika, Zucchini, Zwiebeln
und Tomaten. Gewürzt wird mit Basilikum und Thymian, dazu
kommen gutes Olivenöl, Knoblauch, schwarzer Pfeffer und (Meer-)
Salz.
Man beginnt die Zubereitung damit, die Aubergine
in kleine Würfel zu schneiden. Anschließend salzen,
abdecken und für 30 bis 60 Minuten überschüssige
Flüssigkeit abgeben lassen. In dieser Zeit können die
übrigen Gemüse vorbereitet werden – je eine rote
und eine grüne Paprika entkernen und zu würfeln, die
Zucchini von Stiel und ggf. Blüte befreien und ebenfalls
in Würfel schneiden, die Zwiebel fein hacken. Die Tomaten
kurz blanchieren, um sie besser häuten zu können. (Sollten
nur geschmacklose Treibhaus-Tomaten im Angebot sein, sind italienische
Dosen-Tomaten die bessere Alternative.) Auch die Tomaten würfeln.
Eine Knoblauchzehe in feine Blättchen spalten.
Nun die Zucchini, die Paprikawürfel und
die Aubergingenstücke zusammen mit der Zwiebel und dem Knoblauch
in reichlich Olivenöl anbraten. Nicht zu heiß werden
lassen, damit der Knoblauch nicht bitter wird oder das Öl
verbrennt. Nun die gehackten Tomaten, 6 zerteilte Basilikumblätter,
1 bis 2 Thymianzweige zugeben, salzen und pfeffern. 20 Minuten
auf kleiner Flamme garziehen lassen.
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