Die angegebenen Mengen reichen für ein Kuchenblech voll
mit leckerer Donauwelle. Aus 350g
Mehl, 250g Zucker, 250g Butter, 6 Eiern und je einem Päckchen
Vanillinzucker und Backpulver einen glatten Rührteig herstellen.
Die Hälfte des Teiges auf einem eingefetteten Kuchenblech
verteilen. Die andere Hälfte mit 2 Esslöffel Kakao
oder
Schokoladenkaba vermengen und über dem hellen Teig auf dem
Blech verstreichen, so dass sich zwei Schichten ergeben.
Danach den Teig noch mit 1 Glas Sauerkirschen oder Schattenmorellen
belegen und diese leicht in den Teig drücken. Der Teig wird
nun bei 200°C (Elektroherd) maximal 25 min gebacken. Bei Umluft
180°C.
Für die nächste Lage kann man entweder Vanille-Pudding
aus Puddingpulver kochen oder auch Paradiescreme mit Vanillegeschmack
verwenden. Der Vorteil von Paradiescreme ist, dass man nicht warten
muss bis die Masse abgekühlt ist, sondern kann sie gleich
auf den Kuchen geben.
Für die Glasur kann man entweder fertigen Schokoladenguss
verwenden oder normale Schokolade nehmen – keine Schokolade
mit Füllung nehmen. Beides muss zunächst im Wasserbad
geschmolzen werden. Bei normaler Schokolade unbedingt noch Kokosfett
hinzufügen. Damit lässt sich die Glasur besser auf dem
abgekühlten Pudding verteilen und vermengt sich nicht mit
diesem. Zum Schluss die Glasur vollständig abkühlen
lassen und die Donauwellen sind servierfertig.
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