Kürbissuppe ist genau das Richtige für kalte Herbstnächte- schmeckt superlecker und ist vom Gehalt her eher wie ein Eintopf als eine Suppe. Für das Rezept verwende ich einen Hokaido-Kürbis, weil sich die Schale am einfachsten ablösen lässt. Angeblich kann man die Schale sogar mitessen, habe ich selbst aber noch nie ausprobiert.
Zutaten: 1 Hokaido-Kürbis (1,5 kg) 4 große Kartoffeln (500 g) 750 ml Gemüsebrühe ½ Liter Wasser 1 große Zwiebel 200g Karotten 2 Äpfel 2 EL Olivenöl 4 EL Creme Fraiche Paprikapulver Kürbiskerne Salz Pfeffer
Zubereitung: Kürbis schälen, die Kerne herauspulen und das Fruchtfleisch in Würfel zerteilen. Die Zwiebel schälen und ebenfalls zerwürfeln. Auch die Karotten und Äpfel werden geschält und in kleine Würfel zerschnitten. In einem großem Topf das Öl heiß werden lassen und die Zwiebeln darin glasig anbraten. Danach die Karotten dazugeben und etwa drei Minuten zusammen schmoren lassen. Danach die Kürbiswürfel unterrühren und weitere fünf Minuten garen lassen. Zum Schluss noch die Gemüsebrühe dazugießen und die Apfel- und Karottenstückchen dazurühren. Nun den halben Liter Wasser in den Topf schütten und alles zusammen etwa 35-40 Minuten köcheln lassen. Mit dem Salz, Pfeffer und dem Paprikapulver abschmecken. Nach Ablauf der Zeit den Inhalt des Topfes pürieren (zum Beispiel mit einem Pürierstab) und vor dem Servieren einen Klecks Creme Fraiche obendrauf geben. Die Kürbiskerne als Verzierung darüberstreuen.