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Gänsebraten

Ein typisches Gericht, welches gerne an Weihnachten serviert wird, ist und bleibt der Gänsebraten.


Gänsebraten
Zutaten:
1 mittelgroße, küchenfertige Gans
Salz, Pfeffer
Beifuß
einige Thymian- und Rosmarinzweige
ca. ½ l heißes Wasser
1 Zwiebel
1 Bd. Suppengemüse (Karotte, Lauch, Sellerie)
100 ml Wasser
1 TL Salz
125 ml Rotwein



Zubereitung:
Zunächst den Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.
Die küchenfertige Gans waschen und mit einem Küchentuch trockentupfen. Sollte ein Beutel mit den Innereien noch in der Gans stecken, wird dieser natürlich zuvor entfernt.
Eventuelle große Federglieder können mit einer Pinzette abgezupft werden.
Die Gans anschließend mit Salz, Pfeffer und Beifuß innen und außen kräftig einreiben. Die Thymian- und Rosmarinzweige zusammen binden und in die Gans legen.
In eine Fettpfanne ca. 1/8 l heißes Wasser einfüllen und diese Fettpfanne auf unterste Schiene des Backofens schieben.
Die Gans mit dem Rücken nach oben auf den Rost legen, die Flügel sowie die Keulen mit einer Rouladennadel dabei einstechen.
Die Gans nun für 40 min braten lassen, nach dieser Zeit das ausgetretene Fett abschöpfen und für weitere 40 min braten lassen.
Während dieser Zeit das Fett ab und an abschöpfen und die Gans mit dem Bratensatz übergießen.
In dieser Zeit kann das Suppengrün vorbereitet werden, die Karotten schälen und zusammen mit der Knollensellerie in Würfel schneiden.
Den Lauch von den äußeren Blättern befreien, gut waschen und anschließend in dünne Ringe schneiden.
Die Zwiebel abziehen und halbieren.
Nach der zweiten Bratzeit die Fettpfanne mit Wasser auffüllen, so dass diese etwa 1 cm hoch mit Wasser bedeckt ist.
Das vorbereitete Suppengemüse sowie die Zwiebelhälften in die Fettpfanne geben.
Den Gänsebraten rumdrehen und 2 Stunden weiter braten.
In einer Tasse das Salz mit dem Wasser vermengen und den Gänsebraten damit einstreichen.
Den Gänsebraten für ca. 10 min weiterbraten, bis die Haut schön knusprig ist.
Anschließend den Braten aus dem Ofen nehmen und für einige Minuten ruhen lassen.
In dieser Zeit die Fettpfanne aus dem Ofen nehmen und den Bratensatz darin mit dem Rotwein ablösen.
Diesen Bratensatz durch ein Sieb in einen kleinen Topf abgießen.
Das Gemüse mit einem Stabmixer pürieren (die Zwiebel dabei zuvor entfernen) und zur Soße geben, die Soße nun einmal aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Gänsebraten tranchieren und zusammen mit der Soße anrichten.
Als Beilage eignen sich (Servietten-)Knödel und Rotkohl.
Beifuß ist im Übrigen deshalb als Gewürz zu empfehlen, da er die Bildung von Magensaft anregt und fettes Essen wie der Gänsebraten dadurch bekömmlicher wird.
 
 
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