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Petersilie sollte als Gewürz
in der Küche nicht fehlen |
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Petersilie
wurde in früheren Zeiten als „heiliges Kraut“ verehrt
und darf auch heute in der Küche nicht fehlen. In frischer
Form würzt, garniert und verfeinert es unterschiedlichste Speisen
auf die beste Art und Weise. Das Wunderkraut, das ursprünglich
aus Südeuropa, wahrscheinlich Sardinien stammt, wird heute
vor allem in Holland und den Balkanstaaten angebaut.
Man muss jedoch eine Unterscheidung zwischen zwei verschiedenen Petersilienarten machen. Die krause Petersilie wird in der deutschen Küche besonders häufig verwendet. Man fügt sie kalten Speisen, wie Salaten oder kalten Saucen sowie erhitzten Speisen erst kurz vor dem Servieren hinzu. Sie verliert beim Erhitzen nämlich ihr wundervoll frisches Aroma. Die glatte Petersilie, die ein Herzstück in der italienischen Küche darstellt, wird hingegen meistens beim Garen hinzugefügt. Sie verträgt Hitze sehr gut.
Petersilie sollte vorzugsweise frisch verwendet werden, weil beim Trocknen viele wertvolle Vitamine und das Aroma verloren gehen. Wenn man getrocknete Petersilie verwendet, kann man sie am besten einmal kurz aufkochen oder einige Minuten in Wasser einweichen. Petersilie
regt den Säftefluß an und ist, unter anderem, passend
bei Fischgerichten, ebenso wie auch bei Kartoffelgerichten und Salaten,
Petersilie wird gerne auch als Garnierung serviert. Petersilie riecht
und schmeckt würzig, brennend scharf.
Gerne können Sie uns eine Gewürzbeschreibung
senden. Wir stellen diese dann in das Gewürze Portal. ::
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Petersilie riecht und schmeckt
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