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Limonaden selbst machen



 



... günstiger als im Geschäft - selbstgemachte Limonade

Als Beispiel möchten wir die Zubereitung von Zitroneneistee demonstrieren. Man kann natürlich auch Orangenlimonade oder ähnliches selber machen. Nun aber wieder zu der Zubereitung von Zitroneneistee.

Für einen Liter Eistee kochen wir einen Liter Tee. Am besten eignen sich Sorten wie Schwarztee oder Grüner Tee. Dann schneiden wir 2-3 Zitronen in dünne Scheiben und kochen sie mit dem Tee.

Abschließend stellen wir den Tee kalt, nehmen eine weitere Zitrone und schneiden diese ebenfalls in dünne Scheiben. Gesüßt wird der Eistee mit Honig. Um den Tee als Eistee servieren zu können, stellen wir ihn für einige Stunden in den Kühlschrank.

Man kann auch Eiswürfel in den Eistee geben. Ein weiteres gelungenes Beispiel ist Erdbeerlimonade. Dazu benötigen wir drei Teile Erdbeeren, zwei Teile Wasser und ein Teil Süßungsmittel. Die Erdbeeren werden püriert und kommen mit dem Wasser und dem Süßungsmittel in einen Mixer, dann fügt man eine handvoll Eiswürfel zu und vermischt die angegebenen Zutaten. Wenn die Erdbeerlimonade zu süß ist, sprudelt man sie mit Mineral- oder Sodawasser auf.

Weitere Erfrischungsgetränke:

Allgemein
Das Deutsche Lebensmittelbuch definiert Erfrischungsgetränke als Getränke auf Basis von Wasser mit der Zugabe von weiteren Zutaten wie Kohlensäure, Zucker, Vitamine, Mineralstoffe, Konzentrate und Aromen.

Sie sind erfrischend und beliebt. Genauso wie gesüsste Säfte eignen sie sich aber nicht für den täglichen Genuss.
Zuckerfreie Produkte sind sicher eine Alternative, allerdings führen die verwendeten Zuckeraustauschstoffe oft zu Hungerattacken.

Die Erfrischungsgetränke werden wie folgt unterschieden:

Fruchtsaftlimonaden
Auch wenn das Wort Frucht im Namen gut klingt, bestehen diese aus maximal 30% Fruchtzugabe bei Kernobst, Ananas- und Traubensaft. Bei allen anderen Früchten ist sogar schon Anteil von 10% ausreichend.
Der Rest besteht in erster Linie aus Wasser und Zucker.

Limonaden
Diese enthalten Auszügen aus Früchten. Es ist möglich Fruchtsäfte zu verwenden, aber dies ist nicht vorgeschrieben. Es kann also rein künstlich sein.
Limonade enthält mind. 7% Zucker, allerdings darf der Hersteller soviel zugeben wie er mag.

Kräuterlimonaden
Die bekannteste Kräuterlimonade ist sicher "Almdudler", welche aus Österreich stammt und mit Kräuterauszügen, Wasser und Zucker hergestellt wird.

Colalimonaden
Die wohl am weitesten verbreitete Limonadenart ist die Colalimonade. Diese enthält abgesehen von Koffein auch Phosphorsäure (max. 700mg/l). Die Zugabe von Zucker und Zuckerkulör ist ebenfalls fester Bestandteil dieser Produktgruppe. Es gibt allerdings auch Light-Varianten mit Zuckeraustauschstoffen (Aspartam).

Bitterlimonaden
Bitterlimonaden dürfen zusätzlich auch Bitterstoffe wie Chinin (z.B. Bitter Lemon oder Tonic Water) enthalten.

Ingwerlimonaden
Der wichtigste Bestandteil ist hierbei der Auszug aus der Ingwerwurzel, welcher dem Getränk den typischen Geschmack gibt (z.B. Ginger-Ale).

Isotonische Getränke
Auch diese gehören zu den Erfrischungsgetränken. Sie sind bei körperlichen Aktivitäten zur schnellen Zufuhr von Mineralsalzen, Kohlenhydraten und Vitaminen gedacht. Sie müssen vom Gesundheitsministerium zugelassen sein.


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