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Grundausstattung der Küche



 



Herd und Kühlschrank gehören zur Grundausstattung

Laue Sommerabende mit kühler Erfrischung

Sommer, Sonne, Sonnenschein – fehlen nur noch ein Grillabend im Kreise von Freunden und Familie und kühle Getränke, damit man es so richtig genießen kann.

Wir haben hier ein paar Tipps, dass der Grillabend unvergesslich wird:

Zunächst einmal empfehlen wir ein sehr simples, aber unglaublich geschmackvolles Grill-Rezept, was wir hier gefunden haben:

Hierfür werden folgende Zutaten benötigt, damit sechs Personen satt werden:

Zutaten:

2,5 kg Lachsforelle
verschiedene Kräuter, z.B. Dill, Schnittlauch, Petersilie
Salz
Pfeffer
Ö l
Einige Pfefferkörner
Eine feingehackte Knoblauchzehe
Butter

Zunächst einmal die Lachsforelle unter fließendem, kalten Wasser abspülen und anschließend mit einem Küchentuch vorsichtig abtrocknen. Mit ein wenig Öl bestreichen und salzen und pfeffern.

Das Innere des Fischs lässt sich gut mit Kräutern füllen. Ebenso können Pfefferkörner, ein wenig Butter – für den guten Geschmack – und eine Knoblauchzehe hinzugefügt werden.

Die Lachsforelle kann dann in einem Fischgrillkorb oder einer Aluschale gegrillt werden, damit nicht zu viel Fett in die Glut tropft. Nach 20 bis 25 Minuten dürfte der Fisch durch sein. Am besten heiß und mit einem Baguettebrot servieren.

Wer das Ganze geschmacklich noch ein wenig aufpeppen möchte, der kann die Lachsforelle auch leicht verändert zubereiten – und zwar mit Hilfe einer Zedernholzplatte. Das nennt sich dann Planked Grilled Lachs – unglaublich lecker und mit einer unnachahmlichen, sehr intensiven Geschmacksnote. Hierfür werden dann zwei Zedernholzbretter benötigt, die vorab für mindestens eine Stunde im Wasser eingeweicht werden. Das kann man perfekt nebenbei machen, während der Fisch vorbereitet wird. Wenn der Grill ordentlich vorgeheizt ist, werden die Platten schon einmal für etwa 10 Minuten in den Grill gelegt, damit diese sich sterilisieren und aufheizen können. Danach kann der Fisch darauf gelegt und schonend gegart werden. Wer mag, kann noch zwei bis drei Limetten mit zu dem Fisch geben – ihr fruchtiger, säuerlicher Geschmack komplementiert den Lachs und die Kräuter perfekt.

„Plank Grilling“ für das besondere Geschmackserlebnis

Was macht das „Plank Grilling“ so besonders? Als wassergetränkte Unterlage versorgt es das Grillgut mit einer aromatischen Rauchnote und sorgt für einen schonenden Garprozess, so dass vor allem Fisch und Gemüse sehr zart und saftig gelingen. Man legt die Zedernholzplatten für mindestens eine Stunde in Wasser ein, so dass diese sich vollsaugen und beim Grillvorgang nicht verbrennen. Zudem können durch die Rauchentwicklung die im Holz enthaltenen Aromastoffe so besser vom Grillgut aufgenommen werden. Probieren Sie es aus!


Eiskalte Erfrischung dank mobiler Kühlboxen

Wenn die Grillparty nun im vollen Gang ist und die Gäste geschmacklich im siebten Himmel schweben, fehlen nur noch ausreichend erfrischende Kaltgetränke, damit der Abend zum vollen Erfolg wird. Hierfür empfehlen wir „kältenstens“ eine Kühlbox, die sich bei unseren Festlichkeiten stets bewährt hat. So bleiben Bier und Weißwein schön kühl – während man in vollen Zügen den lauen Sommerabend genießen kann.

Fakt ist, es gibt unzählige Kühlboxen und verschiedenste Typen auf dem Markt. Da kann man schon mal schnell den Überblick verlieren – oder aber man weiß gar nicht, wo und man seine Recherche überhaupt beginnen soll. Wer zu diesem Thema konkreter aufgeklärt werden möchte, der wird hier fündig: Alle Infos rund um das Thema qualitiv hochwertige Kühlboxen, objektive Bewertungen einschließlich einer übersichtlichen Auflistung von ausgezeichneten Testsiegern.

Die wohl wichtigsten Eigenschaften, die an alle Kühlboxen gestellt werden sind: Sie sollen qualitiv hochwertig verarbeitet sein, zuverlässig funktionieren und für eine lange Nutzungsdauer ausgelegt sein – man möchte schließlich etwas für sein Geld bekommen.

Was für Kühlbox-Arten sind auf dem Markt und was zeichnet sie aus?

Was die verschiedenen Arten angeht, so gibt es Kompressoren, Absorber, Peltier-Boxen (auch als thermoelektrische Boxen bezeichnet) und passive Boxen.

Kompressorboxen sind die Leistungsträger und Energiesparer unter den verschiedenen Kühlboxen-Arten. Allerdings zählen sie in der Anschaffung zu den teuersten Exemplaren.

Die sogenannten Peltier-Boxen sind da günstiger, jedoch ziehen sie deutlich mehr Strom. Als Stromfresser sollten sie also nicht über zu längere Zeiträume genutzt werden. Ihre Kühlleistung wird zudem stark durch die Umgebungstemperatur beeinflusst, so dass sie bis zu 20 Grad Celsius unter die Umgebungstemperatur herabkühlen können. In wärmeren Regionen ächzen die Peltier-Kühlboxen gegen die Hitze an und können leider nicht mit allzu viel Kälte dienen.

Die Absorber-Boxen sind ebenfalls für ihren hohen Energiebedarf bekannt, sie verbrauchen bis zu drei mal so viel wie Kompressorboxen. Ihr großer Vorteil ist, dass sie nahezu geräuschlos funktionieren und sowohl mit Strom, Petroleum oder Gas betrieben werden können. Deshalb erfreuen sie sich mit sehr große Beliebtheit bei den Outdoor-Freunden unter uns. Allerdings wird – wie auch bei den Peltier-Boxen – ihre Leistung von der Umgebungstemperatur beeinflusst.

Zu guter letzt gibt es noch die passiven Kühlbox, den altbekannten Klassiker sozusagen: Von Außen ist die Box isoliert, von Innen hält man sie mit Kühlakkus kalt, die vorab im Eisfach gefroren wurden. Ihr Vorteil: Sie sind mobil, haben keine Betriebskosten, da sie keine zusätzliche Stromquelle benötigen, und eignen sich sogar für längere Einsätze – so dass das Kühlgut sogar bis zu einigen Tage kühl gehalten werden kann.


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