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Die koreanische Küche



 



Die koreanische Küche ist vielseitig

Die koreanische Küche ist vielfältig, verwendet aber dennoch einfache, gesunde und leckere Zutaten und viel Gemüse. Mahlzeiten nehmen die Koreaner in der Regel in geselliger Atmosphäre gemeinsam mit anderen zu sich, und daher eignen sich die Gerichte auch perfekt zum Teilen.

Kimchi, einen altbekannten Klassiker, gibt es schon seit den Zeiten der Shilla-Dynastie – also seit ungefähr 2000 Jahren. Es wird zubereitet, indem Kohl durch Salzen und Gären haltbar gemacht und auf Paprika, Knoblauch, Ingwer und Frühlingszwiebeln serviert wird. Das Beste an Kimchi ist, dass man es in vielen verschiedenen Variationen genießen kann. Man kann die übliche Version mit dem Rotkohl zum Beispiel durch Ggakdugi ersetzen, um Kimchi mit fein gehacktem Rettich zu erleben oder sich für Yeolmumul Kimchi entscheiden – das ist weniger scharf und wird mit jungem Rettich zubereitet, der in einer würzigen Suppe schwimmt. Für Kimchi Jjigae wird Rotkohl fein gehackt, sautiert und mit Tofu, Glasnudeln, Schweinefleisch (oder manchmal auch Thunfisch) sowie anderen Gemüsesorten gekocht.

Obwohl Kimchi weiterhin im Trend liegt, ist die Auswahl in der koreanischen Küche weitaus größer. Zu vielen Gerichten gibt es Reis in unterschiedlichen Variationen, wie zum Beispiel Bibimbap, einem Mix aus Sojasprossen und Gemüse auf einem Reisbett, garniert mit Fleisch, einem Ei und einer würzigen Soße aus Gochujang-Pfeffer. Wenn deine Neugier geweckt ist und du mehr erfahren willst, dann findest du in der Foodscene bei Deliveroo ein tolles Rezept, das du wunderbar zu Hause ausprobieren kannst. Sanchae Bibimbap ist eine abgewandelte Version des koreanischen Klassikers. Verwendet werden dazu Sojasprossen, Seetang und Gemüse. Weitere beliebte Reisgerichte sind Bulgogi Deop-Bap mit Rindfleisch, ein sehr scharfes Gericht mit Tintenfisch namens Ojingeo Deop-Bap und Donkasseu – das ist paniertes Schweinekotelett; dieses Rezept stammt aus Japan und ist besonders beliebt bei Leuten, nicht nicht gern scharf essen. Zu den beliebtesten Fleischgerichten zählen Galbi, Rippchen und Samgyeopsal – Streifen aus fettem Bauchspeck, die im Restaurant mitten auf dem Tisch gebraten werden.

Auch Nudeln stellen die Grundlage vieler Gerichte dar, zum Beispiel auch bei Ramyeon – hierbei werden die Nudeln in einer scharfen roten Pfeffersoße gekocht, die meist mit Ei und Zwiebeln abgerundet wird. Aber auch Suppen ohne Nudeln sind beliebt.

In Korea herrscht darüber hinaus eine rege Trinkkultur, daher ist es keine große Überraschung, dass es eine große Auswahl an Mitteln gegen einen Kater gibt. Dazu zählen würzige, warme Eintöpfe mit Rinderkraftbrühe, Kohl, Sojasprossen und Rettich. Der herzhafte Geschmack sorgt dafür, dass man morgens wieder einen klaren Kopf bekommt.

Obwohl der beliebteste koreanische Snack wohl Gimbap ist, gibt es generell eine vielfältige Auswahl. Bei Ddeokbokki handelt es sich zum Beispiel um Reiskuchen mit Fisch, der in einer scharfen roten Pfeffersoße gegart wird und oft als Street Food oder in kleinen Imbissen serviert wird. Dieser legendäre rot-orangefarbene Snack ist so beliebt, dass es in der Stadt Seoul ein ganzes Dorf gibt, der den gedämpften und in Scheiben geschnittenen Reiskuchen (Tteok) gewidmet ist, die mit Fischkuchen (Oden) und Frühlingszwiebeln in einer süß-scharfen Chilisoße serviert werden. Köche würzen die Soße mit einer Reihe verschiedener Zutaten – von schwarzer Sojabohnenpaste bis hin zu ganz normalem Ketchup.

Knusprige und sättigende koreanische Pfannkuchen schmecken besonders gut, wenn sie mit Muscheln, Tintenfisch und anderen Meeresfrüchten garniert werden, um Haemul- (Meeresfrüchte-) Pajeon zuzubereiten. Pajeon, was die Einheimischen oft auch als “koreanische Pizza” bezeichnen, wird in der Regel mit geschnittenen Frühlingszwiebeln serviert und mit einer Schale Dongdongju, einem milchigen Reiswein, genossen – die perfekte Art, eine Mahlzeit abzurunden.

 
 

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