Sommerzeit
ist Grillzeit. Und weil Grillen so gesellig ist, kann man aus
dem gemütlichen Grillen auch eine nette Party machen.
Das geht ganz einfach. Man lädt einfach ein paar Freunde
mehr als sonst zum Grillen ein und stellt genügend Bier kalt.
Der Garten oder der Balkon wird noch schnell mit Kerzen, Blumen
und Lichterketten ein wenig dekoriert. So hat man besonders schönes
Licht, wenn es dämmert und dunkel ist. Nun fehlt nur noch
ein bisschen gute Musik und es kann losgehen. Tipp: Ernennen Sie
vorher einen "Grillmeister", der sich um das Fleisch
und die anderen Speisen auf dem Grill kümmert. Fragen Sie
am besten auch einen Ihrer Freunde, ob er den DJ spielt und regelmäßig
die CDs wechselt.
Denken Sie bei Ihrer Party auch an die Vegetarier
und bereiten Sie ein paar vegetarische Grillspeisen zu. Sorgen
Sie außerdem für Salate und Grillsoßen. Und:
Wenn Sie auf dem Balkon im Mietshaus oder im Garten, der an einen
Nachbargarten grenzt, feiern, vergessen Sie nicht, den Nachbarn
Bescheid zu geben und diese eventuell auch einzuladen.
Checkliste für den Grillnachmittag
IN VORBEREITUNG DER PARTY
Gäste einladen, eventuellen Ausweichtermin festlegen (beim
Schlechtwetter), ggf. festlegen, wer was mitbringt Die Nachbarn
informieren, damit Ärger nicht vorprogrammiert ist. Grill
und Grillwerkzeuge überprüfen, damit alles funktionsfähig
ist. Evtl. alten Wackelgrill durch solides Gerät ersetzen.
Mit Grills lässt sich nicht nur grillen, sondern auch räuchern,
dünsten, backen oder im Wok garen (mehr dazu www.thueros.de)
An ausreichend Stühle, Tische, Geschirr, Servietten usw.
denken. …für ausreichend gute Laune sorgen, damit die
Party auch gelingt! Für die (umweltbewusste) Entsorgung von
Abfällen sorgen.
VOR DEM GRILLEN
Sind notwendige Anzündhilfen für das Grillfeuer vorhanden?
Hände weg von Brennspiritus und Benzin! Auf TÜV-Zeichen
achten. Sind alle Zutaten für das Grillen vorhanden (Fleisch,
Würste, Obst, Gemüse, Fisch, Dips usw. – ggf.
eine Einkaufsliste anlegen)? Sind Vegetarier ernsthaft berücksichtigt?
Sind neben den üblichen alkoholischen Getränke auch
Wasser, Säfte und Limonaden vorhanden und gekühlt? Ist
an Eiswürfel gedacht? Je nach Brennstoff muss man unterschiedliche
"Vorglühzeiten" einkalkulieren (grillt man mit
Holz, muss man schon 1 bis 2 Stunden vor dem Grillen anheizen,
da das Holz recht lange braucht um richtig durchzuglühen;
Holzkohle mit Holzkohle kann man bereits nach einer halben bis
dreiviertel Stunde grillen; Holzkohlebriketts geben die gleichmäßigste
Glut, man kann nach einer halben bis dreiviertel Stunde grillen)?
WÄHREND DES GRILLENS
Der Grill muss fest auf dem Boden stehen und darf nicht wackeln.
Der Grill muss so platziert sein, dass er während des Grillens
nicht bewegt werden muss. Auf die Windrichtung achten und den
Grill ausreichend von brennbaren Dingen, Gebäuden usw. entfernt
platzieren. Die Kohle muss gut durchgeglüht sein; erst dann
sollte der Rost aufgelegt und das Grillgut darauf verteilt werden.
NACH DEM GRILLEN
Glut und Asche erkalten lassen und dann ab damit in einen Mülleimer.
Den kalten Glutbehälter mit einer Drahtbürste reinigen
und de Grillrost reinigen und leicht einfetten. Zur Vorsicht Löschmittel
bereithalten. Das kann ein Eimer mit Wasser ebenso sein wie "Firestop"
– ein ungiftiges, biologisch abbaubares und gesundheitlich
völlig unbedenkliches Löschspray.
RECHTLICHES
Auf die Nachbarn Rücksicht nehmen, denn teilweise ist in
Wohnanlagen das Grillen zeitlich und örtlich begrenzt. Die
Nachbarn sollten auch vom bevorstehenden Grillen informiert werden,
damit sie ggf. Fenster schließen und Wäsche abnehmen.
Das gilt im Besonderen auch beim Grillen auf dem Balkon, bei dem
u.U. erhebliche Geruchs- und Rauchbelästigung der darüber
wohnenden Mieter entsteht. Es gibt selbst die Grillparty im eigenen
Garten rechtliche Einschränkungen, wenn der Garten nicht
weit genug von Nachbarn entfernt und die durch Qualm und Lärm
gestört werden. Im Streitfall drohen ein unangenehmer Rechtsstreit
und im ungünstigsten Fall sogar heftige Geldbußen.
Der Ausweg: Die Nachbarn in die Fete einbeziehen. Thüros
Firmendarstellung Die Grillspezialisten kommen, wie könnte
es anders sein, aus Thüringen, dem Mutterland der Bratwurst.
Hergestellt werden Grills und Grillstationen für alle Bedürfnisse
und Anlässe von der Thüros GmbH (www.thueros.de) in
Georgenthal. Dort steht auch mit einer Höhe von vier Metern
der größte Grill der Welt (ins Guiness-Buch der Rekorde
eingetragen), der immerhin 450 Bratwürsten Platz auf einmal
Platz bietet. Die Thüros-Grills werden nach modernsten Blechverarbeitungstechnologien
mit Lasertechnik komplett oder in Baugruppen hergestellt. Das
heißt, sie sind mit wenigen Handgriffen nach dem Auspacken
sofort einsatzbereit und garantieren optimale Funktionalität
bei minimalem Holzkohleverbrauch. Gefertigt sind sie aus hochwertigen,
antimagnetischen Edelstahl, der beste Stabilität und Langlebigkeit
garantiert. Für alle Edelstahlgrills besteht – mit
Ausnahme der Verschleißteile – eine Fünf- Jahres-Garantie,
in der Branche absolut einmalig. Durch ein ausgeklügeltes
Kaminzugsystem wird der Grill schnell und wirksam angeheizt, so
dass auf Fön und Blasebalg verzichtet werden kann. Außerdem
sorgen integrierte Luftschieber für eine optimale Grilltemperatur.
Für die Grillkohle empfehlen die Hersteller hochwertige Laubholzkohle
wie z.B. die Schorfheider Ökokohle und für's Anzünden
die handelsüblichen TÜV/GS geprüften Grillanzünder.
Die Rostauflagen der Thüros-Grills sind deren Herzstück.
Sie bestehen aus elektropoliertem, lebensmittelechtem Edelstahl
und sind nahezu unverwüstlich. Mehr noch, die Geräte
sind bis zu aufwändigen Grillstationen erweiterbar. Für
das diverse Zubehör und die Ersatzteile bietet die Firma
eine Nachkaufgarantie. Mit Thüros-Produkten kann man längst
nicht nur einfach Grillen, sondern mit den Grillwundern gleichzeitig
(!) auch braten, räuchern, dünsten, backen oder im Wok
garen.