Beim
dem Kochvorgang des frittierens schwimmen die zu garenden Lebensmittel
in heißem Fett und werden auf diese Art und Weise gebraten
bzw. fertig gegart. Im Prinzip ist das frittieren ähnlich
wie der Kochvorgang anzusehen, allerdings erhält man durch
das heiße Fett anders als beim Wasser eine deutlich höhere
Temperatur, als beim kochen mit dem Wasser.
Das Fett bekommt meist eine Temperatur von 140 bis 190 Grad und
verleiht dem Lebensmittel eine schöne knusprige Umhüllung.
Für diese Kochtechnik eignen sich am besten Pflanzenöl
oder Schmalz. Bei dem frittieren von Lebensmitteln ist es besonders
wichtig, die richtige Temperatur zu verwenden.
Ist das Fett zu kühl, so zieht das Fett in das Gemüse
oder Fleisch ein und macht es "labberig", ist das Fett
zu heiß (das bedeutet um die 180 Grad), können ungesunde
Stoffe entstehen und einziehen. Die girftigen Stoffe die auf diese
Weise entstehen können sollte man nicht missachten, denn
sie werden für Krankheiten wie Parkinson, Schlaganfall und
Lebererkrankungen verantwortlich gemacht.
Erhitzt
man das Fett nicht zu stark, so kann dieses (wie man beispielsweise
aus Restaurants oder "Pommesbuden" kennt) mehrmals verwendet
werden. Am besten eignen sich kohlenhydratreiche Lebensmittel
zum frittieren. Diese wären insbesondere Kartoffeln und anderes
Gemüse, sowie Fisch und Fleisch. Bei letzterem sollte man
am besten paniertes oder mit Teig umhülltes Fleisch verwenden,
da sonst kaum Kohlenhydrate vorhanden sind.
Am besten benutzt man relativ kleine Gemüse oder Fleischstücke,
damit diese auch komplett gegart werden können. Das frittieren
von Lebensmitteln wird unter anderem auch beim Fondue vollzogen.
Natürlich sind die wohl bekanntesten frittierten Lebensmittel
die Pommes
Frites Kroketten und Krapfen.
Beim Frittieren sollte man darauf achten, ein geeignetes Fett
zu nehmen.
Rezepte
zum Braten und Kochen