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Die arabische Küche



 



Die arabische Küche ... der Koran verbietet Alkoholkonsum

Aufgrund der Regeln des Korans sind diese Regeln auch in der arabischen Küche striktest einzuhalten.

Das ägyptische Nationalgericht, welches Ful genannt wird, ist eine Art Eintopf, welcher aus dicken Bohnen und Fleisch zubereitet wird. Dieses wurde deshalb zum Nationalgericht, da Hülsenfrüchte, wenn sie getrocknet sind, länger haltbar und daher tauglich sind, längeren Transportstrecken ausgesetzt zu sein, was für die Nomaden von einst und auch jetzt sehr wichtig war/ist. Da ich mich in der arabischen Küche überhaupt nicht auskenne, habe ich auch keine speziellen Rezepte, ich würde mich freuen, wenn mir jemand Rezepte zusendet, damit ich sie hier vorstellen kann.

Ebenso zu den arabischen Grundnahrungsmitteln gehört Brot, es wird zu nahezu jeder Mahlzeit gegessen. Da der Koran den Alkoholkonsum verbietet, wird zum Essen meist Wasser getrunken. Die bekannteste Beilage ist Pita.

Hierbei handelt es sich um Fladenbrot, welches zu nahezu allen Speisen gereicht wird. Beim Essen gruppiert man sich auf Kissen oder Teppichen am Boden um einen kleinen Tisch oder eine große Metallplatte. Es darf erst mit dem Essen begonnen werden, wenn der Hausherr die Mahlzeit mit den Worten „Bismillah“ (=im Namen Gottes) eröffnet.

Dann bedient sich jeder selbst. Gegessen wird mit der Hand und zwar nur mit der rechten Hand, die linke gilt als unrein. Von jenem Gericht, welches einem am nächsten steht, soll am meisten gegessen werden, dies ist ein ungeschriebenes, arabisches, Gesetz.


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Das ägyptische Nationalgericht, welches Ful genannt wird, ist eine Art Eintopf

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