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Bohnenkraut



 



Bohnenkraut darf im Bohneneintopf nicht fehlen

BohnenkrautBohnenkraut wurde schon von den Römern mit Begeisterung zur Speisenverfeinerung und als Heilmittel genutzt. Es stammt ursprünglich aus der Mittelmeer- und Schwarzmeerregion und gelangte im 9.Jhd.n.Ch. auch in unsere Breiten. Sein Name kommt anscheinend daher, dass früher auf dem Markt jedem Käufer von Bohnen ein Bündel Bohnenkraut dazu geschenkt wurde.

Auch heute verwendet man es immer noch hauptsächlich zusammen mit Bohnen. Doch auch zu anderen Hülsenfrüchten passt es hervorragend und hat außerdem noch einen positiven Effekt: Blähungen bleiben aus. Auch als Wurstgewürz, in Mayonnaise und fetten Saucen, oder zusammen mit Essiggemüse wird Bohnenkraut verwendet.

Man kann die getrockneten oder die frischen Blättchen des Bohnenkrauts zum Würzen nutzen. Auch die Zucht von Bohnenkraut im eigenen Garten ist gut möglich.

Bohnenkraut schmeckt sehr gut zu allen Bohnengerichten, zu Kartoffeleintöpfen und zu fetten Fleischgerichten.

Der Geschmack von Bohnenkraut ist sehr intensiv und sollte deshalb erst ganz zum Schluss beigegeben werden weil es sonst den Eigengeschmack der Gerichte überdeckt.

Bohnenkraut wirkt krampflösend und ist ein altes Hausmittel gegen Bienenstiche.

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Das Bohnenkraut hilft auch als Hausmittel gegen Bienenstiche

 

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